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Langlaufen, Alpinskifahren und Ergometer-Radfahren im Vergleich

Langlaufen, Alpinskifahren und Ergometer-Radfahren im Vergleich

Regelmäßige körperliche Aktivität kann erhöhter arterieller Gefäßsteifigkeit, endothelialer Dysfunktion und Herzkreislauf-Erkrankungen vorbeugen und entgegenwirken. Während der Wintermonate nimmt bei vielen Menschen die Bewegungshäufigkeit und -intensität ab, was sich im vermehrten Auftreten von kardiovaskulären Ereignissen widerspiegelt. Wissenschaftler aus München und Salzburg haben sich der Frage angenommen, welche Wintersportarten vergleichbar gute Effekte auf die Gefäßsteifigkeit haben wie das Radfahren bzw. das Fahren auf einem Ergometer, das als gesunde Bewegung häufig empfohlen wird, für viele Menschen aber unattraktiv ist und daher wenig durchgeführt wird.

Vorsicht bei Sport in der Kälte

Vorsicht bei Sport in der Kälte

Klirrende Kälte und Schadstoffe in der Luft können Sport im Winter zu einer ungesunden Sache machen. Darauf wies der Freiburger Medizin-Meteorologe Andreas Matzarakis hin. "Sport bei Minustemperaturen ist nur was für Leute, die gesundheitlich fit und gut akklimatisiert sind", betonte der Leiter des Zentrums für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Wie es im Fußball zu Verletzungen kommt

Wie es im Fußball zu Verletzungen kommt

Anhand von Videos hat ein Forschungsteam der Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gemeinsam mit der gesetzlichen Unfallversicherung VBG (Präventionsfeld Sport) moderate und schwere Verletzungen bei Fußballprofis analysiert. Über ihre Ergebnisse und Folgerungen für die Vorbeugung berichtet das Team im “British Journal of Sports Medicine”.

Pandemie hat Auswirkungen auf den Leistungssport

Pandemie hat Auswirkungen auf den Leistungssport

Auch der Leistungssport in Deutschland leidet massiv unter den Auswirkun­gen der Coronapandemie. Das zeigen die ersten Zwischenergebnisse einer Studie von Wissenschaftlern der Abteilung Sportmedizin am Tübinger Universitätsklinikum.

Sie haben dafür einen Onlinefragebogen entwickelt und über große deutsche Sportver­bände und den Landessportverband Baden-Württemberg veröffentlicht. Bislang haben sich 278 Profisportler, 471 Bundeskaderathleten und 564 Landeskaderathleten beteiligt. 406 Mitglieder einer Nationalmannschaft sind ebenfalls im Kollektiv vertreten.

Sportler brauchen keine Proteinpräparate

Sportler brauchen keine Proteinpräparate

Die Arbeitsgruppe Sporternährung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat in einem neuen Positionspapier zusammengefasst, wieviel Protein Sportler be­nötigen und wie sie es aufnehmen sollten.

„Ein Ergebnis ist: Im Ernährungsalltag von Sportlern gibt es keinen physiologischen Grund, die Proteinzufuhr durch Supplemente zu ergänzen und eine ausgewogene Ernäh­rung ist Supplementen in der Regel überlegen“, erläutert der Sprecher der Arbeitsgruppe, Helmut Heseker von der Universität Paderborn.

Immunsystem und Sport

Eine wechselhafte Beziehung

Immunsystem und Sport

In der klassischen Betrachtung hat Sport bzw. körperliche Aktivität einen wechselnden Einfluss auf das Immunsystem, was zur Definition der J-förmigen Beziehung zwischen Körperlicher Aktivität/Sport und Immunsystem geführt hat. In dieser Vorstellung führt moderate körperliche Aktivität zur Stärkung des Immunsystems und hohe körperliche Aktivität schwächt das Immunsystem mit zunehmender Belastung zumindest akut.

Pro Protein

Proteine und ihre Bedeutung in der Ernährung

Pro Protein

Beginnen wir mit ein paar Zahlen und Fakten: Proteine sind die wichtigsten biochemischen Funktions­träger im Körper. Enzyme, Hormone, Antikörper, Muskelmasse – der Gesamtbestand an Proteinen macht bei Erwachsenen etwa 15 bis 17 Prozent der Körpermasse aus.

Vier von fünf Jugendlichen bewegen sich zu wenig

Der Sportunterricht müsste in Deutschland nach Ansicht von Experten stark ausgebaut werden

Vier von fünf Jugendlichen bewegen sich zu wenig

Vier von fünf Jugendlichen, die zur Schule gehen, bewegen sich im Alltag zu wenig, zeigt ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Experten aus Genf haben dazu rund 300 Erhebungen aus 146 Ländern ausgewertet. Weltweit sind demnach 81 Prozent aller Jugendlichen zwischen elf und 17 Jahren zu wenig körperlich aktiv. Sie erreichen nicht die von der WHO empfohlenen 60 Minuten sportliche Betätigung am Tag - wobei hierunter auch moderate Bewegung fällt, etwa mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Schule zu kommen.

Viel hilft nicht unbedingt viel

Der geeigneten Sport für Abnehmwillige, die Erfolgsaussichten von mehr Bewegung und wie man den Trainingseffekt durch die Ernährung verlängern kann

Viel hilft nicht unbedingt viel

Es gibt nicht den Abnehm-Sport. Entscheidend ist eher, ob man sich seine Motivation über einen längeren Zeitraum erhält. Gerade für Anfänger empfiehlt es sich, extrem anstrengende Arten oder Wettkampfsport zunächst zu meiden. Beides kann demotivieren.

Wie Kopfbälle das Gehirn schädigen

Ärzte warnen vor den Spätfolgen bei kontaktintensiven Sportarten wie Fußball, Eishockey und American Football.

Wie Kopfbälle das Gehirn schädigen

Auf 70 000 Schläge mit dem Hammer kommt der Arzt. Direkt auf den Kopf, immer wieder. Was nach einer perfiden Folter klingt, tun sich viele Menschen freiwillig an. Beim Sport - genauer in Kontaktsportarten wie Eishockey und American Football, bei denen immer wieder die Köpfe gegeneinandergestoßen und -gerammt werden. 70 000-mal im Laufe einer Profikarriere. Ähnliches gilt für Fußball, Sport Nummer eins der Deutschen, bei dem der Ball mit voller Wucht auf dem Kopf der Spieler landet. Spätfolgen inklusive.

Der untere Rückenschmerz

Das ISG-Problem

Der untere Rückenschmerz

Als Orthopäde und Sportmediziner ist man häufig mit dem Iliosakralgelenk (ISG) konfrontiert. Dabei ist der Begriff Gelenk fast übertrieben: Straffe Bandverbindungen limitieren den Bewegungsumfang der Amphiarthrose, die Kreuz- und Darmbein verbindet, auf gerade mal zwei bis vier Grad. Da es aber eine entscheidende Rolle bei der Kraftübertragung zwischen Rumpf und Beinen spielt, können Blockaden oder entzündliche Geschehen am ISG Athleten*innen massiv behindern.

Millionen Menschen sterben durch Herumsitzen

Mangelnde Bewegung

Millionen Menschen sterben durch Herumsitzen

Ein Drittel der Weltbevölkerung lebt praktisch auf dem Hintern. Laut einer neuen Studie kostet dieser Lebensstil als Couch-Potato jährlich rund fünf Millionen Menschen das Leben. Dabei ist Bewegung im Alltag viel leichter zu erreichen als gedacht. Fünf klassische Ausreden - und fünf Entgegnungen.

Psyche und Sport in Zeiten von COVID-19

Psyche und Sport in Zeiten von COVID-19

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) betont in ihren Empfehlungen „Coping with stress during the 2019-nCoV outbreak“ die Bedeutung von Bewegung und der Beibehaltung eines gesunden Lebensstiels. Diese Empfehlungen gehören zu Informationsmaterial, das die WHO während der COVID-19-Pandemie zu verschiedenen Aspekten der psychischen Gesundheit herausgegeben hat. Empfehlungen zum Umgang mit unserer psychischen Gesundheit und für unser Wohlbefinden während des COVID-19 Ausbruchs wurden in der Zeitschrift Nature ebenso publiziert , und auch das New England Journal of Medicine nahm das Thema psychische Gesundheit und Covid-19-Pandemie bereits auf. Im vorliegenden Editorial möchten wir auch auf die Bedeutung der psychischen Gesundheit in Zeiten der COVID-19-Pandemie eingehen, aber vor allem darlegen, welchen positiven Beitrag Bewegung, Training und Sport hierzu zu leisten vermögen.

Körperliche Aktivität und Sport als Primärprävention neurologischer Erkrankungen

Ein narrativer Überblick

Körperliche Aktivität und Sport als Primärprävention neurologischer Erkrankungen

Hirninfarkte und Blutungen, Demenz, Parkinson- Krankheit, Sarkopenie, Stürze und Schlaflosigkeit sind sehr häufige neurologische Erkrankungen und haben gemeinsam, dass sie vor allem im höheren Alter auftreten. Sie können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und nicht primär durch Medikamente verhindert werden. Regelmäßige körperliche Aktivität und Sport haben jedoch die Möglichkeit, das Risiko für diese Krankheiten direkt oder über günstige Auswirkungen auf die entsprechenden sogenannten Risikofaktoren zu reduzieren: Arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus und mögliche Dyslipidämie sind Risikofaktoren zumindest für Schlaganfall und Demenz.

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