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Kinder verletzen sich beim Sport anders als Erwachsene

Kinder verletzen sich beim Sport anders als Erwachsene

In Deutschland ereignen sich pro Jahr rund 300.000 Unfälle bei Kindern und Jugendlichen im Sport. Bei jedem achten Unfall wird eine stationäre Aufnahme für mindestens eine Nacht erforderlich. Darauf weist die Deutsch-Österreichische-Schweizer Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) hin.

Fit im Homeoffice

mit einfachen Tricks

Fit im Homeoffice

Seit fast einem Jahr arbeiten viele von daheim statt im Büro. Das führt oft zu Verspannungen und Schmerzen. Dazu kommt, dass "normaler" Sport kaum möglich ist. Aber schon kleine Übungen können Abhilfe schaffen.

Physiologische Effekte von Sport mit Atemmaske

Physiologische Effekte von Sport mit Atemmaske

Menschen mit schlechter körperlicher Konstitution sind für schwere Verläufe von COVID-19 deutlich anfälliger als sportlich aktive Personen. Deshalb ist es auch und vielleicht gerade in Zeiten der Coronavirus-Pandemie essenziell, die körperliche Fitness zu erhalten. Doch nicht jede Sportart lässt sich „coronakonform“ zuhause, allein oder in Kleinstgruppen an der frischen Luft ausüben – und in öffentlichen Sportstätten sind, sofern sie zeitweise nicht schon komplett geschlossen sind, fast überall Atemmasken vorgeschrieben, um die Verbreitung infektiöser Aerosole einzudämmen. Diese Lage, mit der sich auch der Sportbereich bis auf Weiteres arrangieren muss, wird sich vermutlich in den nächsten Monaten kaum ändern. Und so stellt sich die Frage, wie man mitten in der Coronavirus-Pandemie Sport trotzdem ermöglichen kann.

Für die Gesundheit zählt jede Bewegung

WHO gibt neue Aktivitäts­empfehlungen heraus

Für die Gesundheit zählt jede Bewegung

Die Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) hat neue Aktivitätsempfehlungen für verschiedene Bevölkerungsgruppen herausgegeben. Während die Richtlinie klare Vorga­ben für die optimale Dauer und Intensität körperlicher Bewegung macht, betont die WHO dennoch, dass „für die Gesundheit jede Bewegung zählt“.

1 von 4 Erwachsenen und 4 von 5 Jugendlichen bewegen sich der WHO zufolge nicht ausreichend. Mehr als 5 Millionen Todesfälle ließen sich ihren Angaben zufolge jedes Jahr vermeiden, wenn sich die Bevölkerung weltweit mehr bewegen würde.

COVID-19 und Bewegungseinschränkungen im Kindesalter

COVID-19 und Bewegungseinschränkungen im Kindesalter

Die Evidenzlage zu Auswirkungen ausreichender körperlicher Aktivität auf die physischen und psychischen Gesundheit hat sich in dem letzten Jahrzehnt durch zahlreiche Studien so verstärkt, dass der Zusammenhang zwischen Bewegung und Gesundheit längst als gesichert gilt. So geben die globalen Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor, dass sich Vorschulkinder (im Alter von 3-4 Jahren) pro Tag mindestens 180 Minuten bewegen, nicht mehr als eine Stunde sitzend vor einem Bildschirm verbringen und täglich 10 -13 Stunden schlafen sollten.

Empfehlungen für Bewegung und körperliche Aktivität

zur Prävention von mentaler Gesundheit und Wohlbefinden während der Corona-Pandemie

Empfehlungen für Bewegung und körperliche Aktivität

Während der SARS-CoV-2-Coronavirus-Pandemie hat sich das körperliche Aktivitätsverhalten in allen Bevölkerungsgruppen verändert. Auch war und ist zu befürchten, dass psychische Symptome wie Angst und Depression sowie die subjektive Stresswahrnehmung im Umgang mit der Pandemie aufgrund von Unsicherheiten am Arbeitsplatz, negativen Lebensereignissen und Beschränkungen sozialer Beziehungen zunehmen. Körperliche Inaktivität und Einbußen in der psychischen Gesundheit zählen zu den größten Krankheitslasten von Gesundheitssystemen.

Energiebedarf im Sport

Energiebedarf im Sport

Sportler haben bedingt durch das Training einen gesteigerten Energieverbrauch. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich Sportler in zahlreichen Faktoren (z. B. Körpergewicht, Körpergröße, Körperzusammensetzung, Trainingsinhalte, -dauer, -intensität), die Einfluss auf den Energie- und Nährstoffbedarf haben, unterscheiden. Ebenso ist zu berücksichtigen, dass Sportler die Trainingsbelastungen im Makro- und Mikrozyklus sehr unterschiedlich gestalten. Ziel dieses Positionspapiers ist es, die Besonderheiten des Energiebedarfs von Sportlern herauszuarbeiten und für die Thematik bei der Ernährungsberatung von AthletInnen zu sensibilisieren.

Langlaufen, Alpinskifahren und Ergometer-Radfahren im Vergleich

Langlaufen, Alpinskifahren und Ergometer-Radfahren im Vergleich

Regelmäßige körperliche Aktivität kann erhöhter arterieller Gefäßsteifigkeit, endothelialer Dysfunktion und Herzkreislauf-Erkrankungen vorbeugen und entgegenwirken. Während der Wintermonate nimmt bei vielen Menschen die Bewegungshäufigkeit und -intensität ab, was sich im vermehrten Auftreten von kardiovaskulären Ereignissen widerspiegelt. Wissenschaftler aus München und Salzburg haben sich der Frage angenommen, welche Wintersportarten vergleichbar gute Effekte auf die Gefäßsteifigkeit haben wie das Radfahren bzw. das Fahren auf einem Ergometer, das als gesunde Bewegung häufig empfohlen wird, für viele Menschen aber unattraktiv ist und daher wenig durchgeführt wird.

Vorsicht bei Sport in der Kälte

Vorsicht bei Sport in der Kälte

Klirrende Kälte und Schadstoffe in der Luft können Sport im Winter zu einer ungesunden Sache machen. Darauf wies der Freiburger Medizin-Meteorologe Andreas Matzarakis hin. "Sport bei Minustemperaturen ist nur was für Leute, die gesundheitlich fit und gut akklimatisiert sind", betonte der Leiter des Zentrums für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Wie es im Fußball zu Verletzungen kommt

Wie es im Fußball zu Verletzungen kommt

Anhand von Videos hat ein Forschungsteam der Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gemeinsam mit der gesetzlichen Unfallversicherung VBG (Präventionsfeld Sport) moderate und schwere Verletzungen bei Fußballprofis analysiert. Über ihre Ergebnisse und Folgerungen für die Vorbeugung berichtet das Team im “British Journal of Sports Medicine”.

Pandemie hat Auswirkungen auf den Leistungssport

Pandemie hat Auswirkungen auf den Leistungssport

Auch der Leistungssport in Deutschland leidet massiv unter den Auswirkun­gen der Coronapandemie. Das zeigen die ersten Zwischenergebnisse einer Studie von Wissenschaftlern der Abteilung Sportmedizin am Tübinger Universitätsklinikum.

Sie haben dafür einen Onlinefragebogen entwickelt und über große deutsche Sportver­bände und den Landessportverband Baden-Württemberg veröffentlicht. Bislang haben sich 278 Profisportler, 471 Bundeskaderathleten und 564 Landeskaderathleten beteiligt. 406 Mitglieder einer Nationalmannschaft sind ebenfalls im Kollektiv vertreten.

Sportler brauchen keine Proteinpräparate

Sportler brauchen keine Proteinpräparate

Die Arbeitsgruppe Sporternährung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat in einem neuen Positionspapier zusammengefasst, wieviel Protein Sportler be­nötigen und wie sie es aufnehmen sollten.

„Ein Ergebnis ist: Im Ernährungsalltag von Sportlern gibt es keinen physiologischen Grund, die Proteinzufuhr durch Supplemente zu ergänzen und eine ausgewogene Ernäh­rung ist Supplementen in der Regel überlegen“, erläutert der Sprecher der Arbeitsgruppe, Helmut Heseker von der Universität Paderborn.

Immunsystem und Sport

Eine wechselhafte Beziehung

Immunsystem und Sport

In der klassischen Betrachtung hat Sport bzw. körperliche Aktivität einen wechselnden Einfluss auf das Immunsystem, was zur Definition der J-förmigen Beziehung zwischen Körperlicher Aktivität/Sport und Immunsystem geführt hat. In dieser Vorstellung führt moderate körperliche Aktivität zur Stärkung des Immunsystems und hohe körperliche Aktivität schwächt das Immunsystem mit zunehmender Belastung zumindest akut.

Pro Protein

Proteine und ihre Bedeutung in der Ernährung

Pro Protein

Beginnen wir mit ein paar Zahlen und Fakten: Proteine sind die wichtigsten biochemischen Funktions­träger im Körper. Enzyme, Hormone, Antikörper, Muskelmasse – der Gesamtbestand an Proteinen macht bei Erwachsenen etwa 15 bis 17 Prozent der Körpermasse aus.

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